Akkumulationszyklus mit IVF-Therapie

Chancen auf erfolgreiche Schwangerschaft maximieren

Eine künstlichen Befruchtung  – mit In vitro Fertilisierung / Befruchtung von Eizellen mit den Spermien ausserhalb des Mutterleibs verbunden mit Embryonenkultur im Reagenzglas und Embryotransfer – ist nur in bestimmten Fällen anderen „sanften Kinderwunsch – Behandlungstechniken“ ebenbürtig oder überlegen. Mehr dazu HIER.

Der Akkumulationszyklus

Ab einem gewissen Alter der Frau, aber auch bei vorzeitiger Eizellalterung und niedrigen Eizellreserven kann die Kinderwunschtherapie mit Hilfe eines Akkumulationszyklus die Chancen auf erfolgreiche Schwangerschaft steigern.

Allgemein kann gesagt werden:

Der Behandlunsgerfolg einer IVF -Therapie (sprich: erfolgreiche Schwangerschaft nach Embryotransfer mit Geburt eines gesunden Babys) bei Frauen im Alter von 38-41 Jahren liegt derzeit bei rund 10% und nimmt bis zum 45 Lebensjahr kontinuierlich ab … und liegt dann bei knapp 0%! Dies trotz Einsatz neuester Techniken! Ähnlich gilt für Frauen mit vorzeitiger Erschöpfung der Eizellreserven (sprich: vorzeitige Eizellalterung, engl. Premature Ovarian Failure = POF).

Mit einem Akkumulationszyklus, das eine 3-4 fache wiederholte medikamentösen Stimulation der Eierstöcke mit anschliessender Eizellentnahme, Befruchtung der Eizellen mit Samen des Mannes sowie schlussendlich Embryo-Transfer in einem Kryotherapie-Zyklus bedarf, können die Chancen in dieser Altersgruppe als auch bei vorzeitiger Alterung der Eizellen auf das 3-4-fache gesteigert werden!

Kurz gerechnet: 10% x 3-4 = 30-40% Erfolg auf ein Baby

Anmerkung:

Der Akkumulationszyklus ist dazu gedacht, wertvoll Zeit einzuholen. Diesen in all jenen Fällen, wo sich die Eizellalterung  rasant beschleunigt.

Im Gegensatz zu einer einmaligen IVF-Therapie mit Chancen um 10%, bleiben von 100 Kinderwunschpaaren 90 ohne Baby. Bis zum nächsten IVF-Versuch vergehen etwa 1-2 Monate mit den selbigen 10% Chancen auf Schwangerschaft. Eventuell kommt eine Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft hinzu, die wiederum den nächsten geplanten IVF – Zyklus um mehrere Wochen hinausschiebt. Somit vergeht insgesamt wertvolle Zeit mit jeweils einzelnen IVF-Therapien.

Deswegen alternativ, kostengünstiger und medikamentös weniger belastend

AKKUMULATIONSZYKLUS

Als weitere primäre Alternative ist natürlich eine primäre Eizellspende noch weniger belastend, kostengünstiger und die damit erzielbaren Erfolgschancen auf eine intakte Schwangerschaft um einige Prozentpunkte höher. Ebenso sind mit der Eizellspende die Risiken für Fehlgeburten / Abort generell geringer.

Lassen Sie sich gerne von Dr. Nicolas Zech und seinem Team beraten!

„Wir helfen Ihnen, für sich besser abschätzen zu können, welche Art der Kinderwunschbehandlung in ihrem ganz individuellen Fall als primäre Wahl in Frage kommen könnte.“

PD Dr. med. Nicolas Zech
Ihr Lifestyle – Coach für Fortpflanzung und Langlebigkeit