XYZ Prozent von wenig ist wenig, von viel viel

Freizonen werden mit dieser Politik wohl die Zukunft sein!

Soviel vorweg:

Unsere Gruppe rund um den ZEM.WAY hat schon im März 2020 vom Freitesten und der Test-Strategie gesprochen und schriftliche Konzepte dem Bundeskanzleramt und dem Bundesministerium für Landesverteidigung vorgeschlagen. Am 25. Februar 2020, vor knapp einem Jahr, haben wir schriftlich zig Landeshauptleuten als auch das Bundeskanzleramt ZEITGLEICH darüber informiert und gebeten, unseren Expertisen, der aus einem Pool von Wissenschaftlern aus 4 Kontinenten stammt, Folge zu leisten. Leider bleiben die Antworten bis heute aus. Außer, dass ein Jahr später das Testen in dieser Weise, wie wir es vor einem Jahr gefordert haben, nun von der Bundesregierung „stümperhaft, steinzeitlich & nicht im Sinne des Erfinders“ umgesetzt wird oder werden soll.

Wenigstens sollte jetzt im Bereich der Impfung die Titerbestimmung nicht nur in den Fokus rücken sondern schon längst im Fokus sein!

Denn es liegt auf der Hand: auch wenn zum heutigen Zeitpunkt 100% der Menschen geimpft wären, wäre ein beträchtlicher Prozentsatz nicht geschützt. Dies deswegen, da keine Immunität nach der Impfung auftritt. Das bezeichnet man dann als „Impfversagen“.

„XYZ Prozent von wenig ist wenig, von viel viel“

Bezüglich Fokus auf Impftiter-Bestimmung:  „Wenn man die Zukunft verstehen will, muss man in der Zeit zurückgehen“.

Jedenfalls ist bis zum heutigen Tag nichts am Horizont zu sehen, dass vermuten lässt, dass Impftiterbestimmungen auf der Agenda der Regierungen stünden. Gerade in Zeiten von Virusmunanten und neuen Virusmutationen, die infektiöser sein könnten oder auch sind.

Ich und mein Team helfen Ihnen gerne weiter. Sowohl in Bezug auf das wirkliche #Freitesten mit Schaffung von #Freizonen als auch in Bezug auf Impftiterbestimmung und was tun, wenn ein Impfversagen vorliegt.

Hierzu folgendes vermerkt:

Die Vermutung liegt nahe, dass die Regierung bewusst bis zu 30% Impferversager (AstraZeneca Impfstoff, von dem am meisten bestellt wurde) in Kauf nimmt. Es muss wohl so sein. Denn eine Impftiter-Bestimmung nach der CoVid-Impfung ist in der Routine und Impf-Ablauf nicht eingeplant und vorgesehen. Soviel zu #KosteEsWasEsWollePolitik

Das heißt, ein beträchtlicher Prozentanteil der Geimpften bilden keine Antikörper und sind aber der Meinung, dass sie Antikörper haben. Und geben sich in diesem Irrglauben in ihrem Leben so, als wären sie „immun“. In Wahrheit hört die Verbreitung des CoVid-Virus nicht auf und die Todesarten steigen durch die Verstärkung der sog. „verdeckten Spreader“: Menschen, die 100%ig meinen, sie sind geschützt und immun – und in Wirklichkeit sind sie – trotz Impfungnicht geschützt, sprich nicht immun!

Es kann und darf nicht sein, dass bis zu einem Drittel (!!!) der Leute unwissend im Glauben gelassen werden, dass diese einen Impfschutz besitzen, obwohl dem nicht so ist!

Passen Sie daher bei Impfung auf und lassen Sie sich unbedingt zwei bis drei Wochen nach der Impfung den Impf-Titer messen (wir organisieren das gerne), damit sie wissen, ob sie Antikörper aufgebaut haben oder nicht. Wir geben Ihnen gerne Tipps, was dann zu machen ist. In dieser Zeit leben Sie bitte so wie im harten Lock-Down oder in geschaffenen Freizonen!

Dies also unser Beitrag zum Gesundheits-Thema: #InitiativeÖsterreichImpft

PS:

„Schuster bleib bei deinen Leisten“

Die Pi mal Daumen 1% derjenigen Personen, die nach durchgemachter Covid19-Infektion erneut erkranken muss den 5-10-30% Impfversager nach Covid19-Impfung (je nach Impfstoff-Hersteller und dessen Angaben) gegenübergestellt werden.  1 vs 5% = Fünffache, 1 vs 10% = Zehnfache, 1 vs 30% = Dreissigfache. Diese Menschen mit durchgemachter Infektion scheinen nach heutigem Wissensstand somit besser geschütz. PUNKT & gerne zur Diskussion.

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