Aspirin & Co … ein Feldversuch wert zur Bekämpfung der Covid-19 Pandemie

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Vorweggenommen: ich empfehle zur Einleitung den letzten Blog (Gut Ding braucht Weile …) vom 13. Dezember 2020 zu lesen.

An den Blog vom 13.12.2020 anknüpfend bezüglich Beobachtungen:

Meine langjährigen Beobachtungen zur „Postexpositionsprophylaxe“ bei grippalen Symptomen habe ich auch im Falle Covid-19 umgesetzt.

Eine „Postexpositionsprophylaxe“ macht etwa dann Sinn, wenn man dem HI-Virus (HIV) ausgesetzt war.

Das heißt: man startet sehr rasch nach Kontakt mit HIV eine Medikation für eine bestimmte Zeit. Dies, um zu verhindern, dass der Virus sich festsetzt und somit chronisch wird. Und dann eine Leben lang Medikamente schlucken muss, damit ein Ausbruch von AIDS so gut es geht verhindert wird.

Wohlgemerkt: nichts ist 100%!

Aber mit einer Postexpositionsprophylaxe wird das Risiko stark reduziert, dass man später auf HIV positiv getestet wird.

Es ist ein Risiko-/ Nutzen -Abwägung: lieber die Medikamente rasch nach Exposition für eine gewisse Zeit schlucken, oder das Risiko eingehen, dass sich der Virus festsetzt mit all den dann auftretenden Folgen? Selbstredend haben Medikamente Nebenwirkungen … jedoch, welches Übel ist das kleinere! Und lieber Teste ich dann negativ auf den HI-Virus, als dass dieser im Körper zirkuliert.

Etwas schwieriger auch wissenschaftlich zu untermauern ist es mit den „grippalen“ Symptomen. Denn wenn man plötzlich unspezifische Symptome aufweist, die ein Vorstadium einer Grippe sein könnten, jedoch auch etwas anderes oder auch nichts weiteres sein könnte … dann wird es um so schwieriger bis gar unmöglich dies prospektiv zu bestätigen und weiter zu studieren. Denn wenn die Grippeviren sehr frühzeitig so bekämpft wurden, dass der Körper keine Antikörper gebildet hat und/ oder auch kein Virusnachweis gelingt … wie soll man da wissen, dass es die Grippe war?

Wie leite ich jetzt her, dass ein Feldversuch mit Aspirin & Co zur Postexpositionsprophylaxe bei Covid-19 für mich Sinn macht?

… ein breit angelegter Feldversuch, wo jeder aufgerufen ist mitzumachen, wohlgemerkt!

Ich führe Sie mit durch, wie ich zu meinen Schlussfolgerungen komme:

Heute habe ich eine Arbeit gelesen. Es ging um die hypothalamische Amenorrhoe und einen Versuch mit Affen. Die Affen bekamen ein gewisses Medikament Names Reboxetin. Die Autoren fanden, dass mit ihren Daten eigentlich rasch dieses Medikament beim Menschen getestet werden könnte. Reboxetin ist ein alt bekanntes Medikament und das Nebenwirkungsprofil gut studiert. Hmm … dacht ich mir … ein Medikament, das primär für Depressionen zugelassen wurde, sollte jetzt Frauen helfen, ihren Menstruationszyklus zu regulieren und in bestimmten Fällen damit helfen die Fruchtbarkeit zu erhöhen? „Off-Label use“ bezeichnet man solch eine Gebrauch eines Wirkstoffes. Denn es gibt keine Zulassung für die Anwendung bei Fruchtbarkeitsbehandlungen & Reproduktionsmedizin. Somit interessant etwas tiefer zu tauchen, was noch so über dieses Medikament geschrieben steht.

Auf Wikipedia stieß ich dann bei Reboxetin auf einen Hinweis bezüglich Fluoxetin. Da leuchtete es mir wieder auf, dass dieses Fluoxetin im Sommer 2020 beschrieben wurde als möglicher Kandidat bei Covid-19 Infektion.

Somit landete ich im Pubmed und gab den Suchbegriff Fluoxetin + SARS ein. Die Suche war erfolgreich. Ich fand eine Arbeit, die vor 5 Tagen am 10.12.2020 im Pubmed erschien.

In dieser Arbeit ging es darum, altbewährte Medikamente aufzuspüren, die die Replikation des Virus unterdrücken. Und dies mit Hilfe von zwei Mechanismen kombiniert auf ein Präparat. Für solche Medikamente, die etwa gleichzeitig an 2 Stellen im Regelkreis ansetzten, werden Termini wie „Double Punch“, „Double Hit“, „Double Knock-Out“ verwendet. Ähnlich, wie wenn man etwa ein Kombination von Medikamenten einsetzt zur Behandlung gewisser Erkrankungen. Medikamente, die an unterschiedlichen Stellen einen Krebs oder eine Infektion angreifen, damit gewisse Therapien effektiver wirken. Aber auch Medikamente die etwa nur dann wirken, wenn diese gemeinsam für eine ganz bestimmte Zeit und Dosis gegeben werden (siehe dazu ein Beispiel HIER und HIER). Jetzt werden immer mehr noch solche Medikamente beschrieben, die als Einzelpräparat an unterschiedlichen Stellen angreifen. Sehr spannend …

Unter diesen Medikamenten fand sich neben Fluoxetin auch Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) aber auch Vitamin B1 (Thiamin) neben weiteren Medikamenten. Alle Medikamente seit Jahrzehnten studiert und getestet. Das Nebenwirkungsprofil gut studiert. Präparate mit abgelaufenem Patentschutz, und somit kostengünstig. Von all den Medikamenten hat Thiamin sicherlich das niedrigste Nebenwirkungsprofil. Ich jedoch, habe dies nie zur Bekämpfung von „grippalen“ Infektion postexpositionsprophylaktisch eingesetzt und kann daher diesbezüglich auf meine langjährigen Beobachtungen wie mit ASS nicht zugreifen.

Damit zu meiner Schlussfolgerung:

Nicht lange abwarten! Bei Verdacht auf Covid-19 Infektion, sofortiger Beginn von Aspirin & Co nach dem Schema wie bei grippalen Symptomen. Es ist ein altbewährtes Präparat, die Nebenwirkungen und Kontraindikationen gut studiert.  Lesen Sie gerne selbst in der kürzlich erschienenen Arbeit, was die Autoren schlussfolgern. Hier der Link zur Arbeit: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7726703/pdf/main.pdf

Mein vorgeschlagenes Schema im Detail, für diejenigen, die es genauer wissen möchte:

Falls positiv getestet und/ oder jegliche Art von „grippalen“ und/ oder „Covid“ Symptomen: sofortiger Beginn (innerhalb von 4h von Symptombeginn an) von Aspirin 500mg Tabletten alle 8h kauen (nicht schlucken!) gemeinsam mit Paracetamol und Vitamin C (hier kann man Mexavit Brausetabletten nehmen, das Paracetamol und Vitamin C in einem vereint oder ansonsten Mexalen 500mg Tabletten und zusätzlich eine z.B. gepresste Zitrone – Mexavit Brausetabletten können getrunken werden, Mexalen Tabletten sind zu schlucken). Kinder dürfen kein Aspirin nehmen – hier empfehle ich bei jeglichen grippalen Symptomen anstatt Aspirin das Ibuprofen (Nureflex-Saft). Bei Verdacht oder Bestätigung von Covid, zusätzlich zu diesem Mix aus Aspirin, Paracetamol und Vitamin C, das Quercetin 1-2x 250mg Tabletten täglich … dies ebenso lange, bis entweder die Symptome weg sind, oder die Testung ein negatives Ergebnis liefern.

Anmerkung:

Bei Verdacht auf Covid … hier empfehle ich bei Symptomlosigkeit auch wenn der Covid-Test (bestmöglich Zweifachtestung mit PCR und Antigen) negativ ist, mit der Medikation zu starten und solange zu nehmen bis nach 48-72 Stunden eine zweite Testung (erneut bestmöglich Kombination von PCR und Antigen-Test) erneut ein negatives Ergebnis liefert. Falls der Test ein positives Ergebnis gibt, solange die Medikation weiter nehmen, bis der Test wieder negativ ist. Kinder müssen in meinen Augen nicht spezifisch für Covid Medikamente nehmen, denn die schweren Verläufe sieht man kaum. Bei Kindern dennoch bei jeglicher Art von „grippalen“ Symptomen Nureflex etc, um die allgemeinen Symptome wie Fieber etc. so gut es geht und so rasch es geht abzufedern … somit bestmöglich die möglichen auftretenden schwere Verläufe eines „grippalen Infektes“ versuchen abzudämpfen oder gar zu verhindern.

Immer im Hinterkopf behalten: nichts ist 100%.

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