Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Antioxidantien, Spurenelemente – die Balance des Essentiellen macht es aus

Stellen Sie sich vor ihr Körper wäre ein AutoBehutsam und bedacht gefahren sowie gut gewartet kann es zu einem tollen Oldtimer werden.

Das Auto benötigt den richtigen Treibstoff, gutes Schmieröl, richtige Zusatzstoffe etwa für die Bremsflüssigkeit und die Scheibenwischerwasser (vor allem mit Gefrierschutz falls es unter dem Gefrierpunkt fahren muss) und eine gute Pflege der Karosserie und des Innenraums mit den richtigen Pflegemittel (nicht zu aggressive, die mit der Zeit die schönen Ledersitze im inneren angreifen würden; Rostschutz und Poliermittel für die Karosserie, damit Wind und Wetter das Metall nicht beschädigen).

Zudem sollte das Auto falls auf salzgestreuter Straße gefahren wurde, das Salz anschließend rasch abgespült werden. Nach einer Ausfahrt in Sanddünen und Off-Road braucht es anschließend auch eine gute Pflege bis in die kleinsten Ritzen.

Falls einmal zu sehr im roten Drehzahlbereich gefahren wurde, sollte der Motor langsam wieder abgekühlt werden. Und das Auto sollte nicht zu oft mit oberer Drehzahl gefahren werden, damit der Motor keinen dauerhaften Schaden bekommt. Die Batterie sollte auch immer aufgeladen sein, dass die elektronischen Geräte funktionieren. Die Energie zum Aufladen erhält die Batterie vom zugeführten Kraftstoff. Falls zu wenig Kraftstoff im Tank ist, leuchtet die Tankanzeige auf, die durch die Batterie gespeist wird.

Nun kann man sich die Batterie mit der Elektronik des Autos wie das Gehirn des Menschen vorstellen. Dieses misst die wesentlichen Dinge im Körper und signalisiert, wenn etwas nicht stimmt, etwas zugeführt werden muss, da es fehlt oder nur noch knapp vorhanden ist.

Die Elektronik im Auto benötigt viel Energie, ebenso wie das Gehirn mit seinen Kontrollzentralen im Körper.

Etwa ein Drittel der täglich benötigten Energie im Körper braucht das Gehirn und zwar in Form von Kohlehydrate, da es Fett und Proteine nicht verwerten kann. Und wenn das Gehirn merkt, dass zu wenig an Kohlehydraten da ist (etwa deswegen, da wir uns verausgabt haben und die Muskeln die Energiereserven aufgebraucht haben), kommt das Hungergefühl auf und wir essen, damit die Energie über den Darm in das Blut aufgenommen und in das Gehirn transportiert werden kann.

Der Körper kann Fette und Proteine in Kohlenhydrate umwandeln … und diese Kohlenhydrate dann dem Gehirn und den Muskeln zur Arbeit bereitstellen. Ebenso wie der Körper in der Lage ist, Kohlehydrate etwa in Fette umzuwandeln.

Und damit das alles rund läuft, als auch für die Reparatur von belasteten Zellen, Organen, Muskeln (etwa Reparatur und / oder Reinigung der Leber nach zu viel Belastung mit Alkohol, Muskelkater nach körperlicher Aktivität, Sonnenbrand u.v.m.) braucht der Körper nicht nur die Fette, Kohlenhydrate und Proteine, sondern auch die Spurenelemente und Antioxidantien in der richtigen und ausgewogenen Form.

Zum Waschen eines Autos verwendet man auch nicht das Reinigungsmittel in konzentrierter Form, sondern verdünnte es zuvor so, wie es der Hersteller vorgibt.

Der Treibstoff des Autos hat normalerweise auch Zusätze (früher etwa Blei) um den Motor zu schützen, das Schmieröl ist auch nicht das nicht raffinierte Öl, das direkt aus dem Ölbohrturm kommt.

Auch der Körper hat das Bedürfnis, die richtigen Stoffe in ausgewogener Form zugeführt zu bekommen.

Leider hat er jedoch meisten keinen Spezialisten an der Hand (etwa wie der Fahrzeugmechaniker und Servicespezialist für das spezielle Automodell), der ihm sagt, was für einen gut ist.

Denn die wenigsten Menschen sind Ernährungsspezialisten! … und stopfen sich die Mägen damit voll, was gut schmeckt aber nicht unbedingt gut für den Körper ist! … nehmen Vitamine völlig konzeptlos zu sich, da sie nicht wissen, was der Körper wirklich braucht!

So werden wir dicker und/ oder kränker.

Durch unsere unwissende ungesunde Lebensweise und Ernährung nützen wir unseren Körper schonungslos aus, betreiben sozusagen Raubbau. Und können den Schaden deswegen nicht gut „reparieren“, da die wesentlichen Bausteine und der richtige Mörtel fehlen.

WISSENSFRAGE

Hätte Sie etwa gewusst, dass der Körper nicht unbedingt Kohlehydrate braucht für sein Überleben?

Die Hauptnährstoffe sind vor allem ein wenig (ein paar Gramm) essentieller Fette wie Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren (zum Aufbau und Erhalt der Zellmembranen und für die Signal-/Botenstoffe im Körper, sowie eine Mindestmenge an essentiellen Proteinen (vor allem benötigt für den Aufbau und die Reparatur von Geweben und für biochemische Stoffwechselprozesse).

Für die Bereitstellung an der täglich benötigten Energie, kann der Körper – wie schon oben kurz angesprochen – seinen Bedarf aus jedweder Kombination von Fetten, Proteinen und Kohlenhydrate decken, da auch Fette und Proteine sich in Kohlehydrate, als auch die Kohlenhydrate etwa zu Fetten (Triglyzeride) und Cholesterin umwandeln lassen.

Es erstaunt Sie jetzt vielleicht zu hören, dass eine Hypercholesterinämie oder eine Hypertriglycerinämie nicht unbedingt durch den Verzehr vom Ei herrührt! … sondern durch das viele Naschen von Süßigkeiten, trinken von Fruchtsäften oder den Verzehr von Kartoffeln, Pizza, Reis und Brot aus Weizen- und Maismehl mit einem hohen glykämischen Load und/oder –Index (diese senken etwa den HDL-Cholesterinspiegel im Blut, was nicht gut für das Herz ist).

Und durch diesen Irrglauben lässt man das gesunde Ei oder die guten Nüsse, die Kokusnußbutter (vor allem gesättigte Fettsäure, das das HDL-Cholesterin im Blut erhöht  – im Gegensatz zu anderen gesättigten Fettsäuren aus raffinierten Fetten wie Magarine oder Butter) sowie die Avocado, das Olivenöl und den fetten Lachs von der Speiseliste weg und ernährt sich weiterhin falsch nach den veralteten und von 1992 stammenden Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (diese sind anlehnend an die amerikanischen Empfehlungen und genauso veraltet und überholt).

Die Anzahl an verstoffwechselten Kalorien wird bestimm durch die Art der zugeführten Kalorien. Dies ist wissenschaftlich belegt!

Was heißt das im Klartext

Obwohl Fette mit knapp 9 Kilokalorien pro Gramm fast doppelt so viel Energie gespeichert haben wie etwa Kohlenhydrate oder Proteine, wird durch eine gesunde ausgewogene Ernährung (d.h. fettreich und Produkte mit niedriger bis mässiger glykämischer Last, und nicht basierend auf der veralteten Lehrmeinung mit der Lebensmittelpyramide von 1992 fettarm und kohlenhydrat-lastig) das Körpergewicht in der Eumetrie gehalten (d.h. nicht dick und nicht dünn, sondern genau normal mit einem gesunden Body-Mass, bewertet durch den Body-Mass-Index; je nachdem, ob zudem Fitness regelmäßig betrieben wird, je nach Sportart mit Six-Pack, gutem Bizeps oder schön ausgeformten Po-Backen).

Anders verhält es sich mit den Kalorien von Kohlenhydraten, vor allem bei Produkten mit einem hohen glykämischer Last (siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Glyk%C3%A4mische_Last) wie etwa Kartoffeln oder industriell verarbeitetem Getreide (z.b. Knäckebrot, Nudeln, Tacos, Kekse, Chips u.v.m.).

Die dadurch dem Körper zugeführte Energie wird nur zu einem gewissen Teil verstoffwechselt. Das vom Körper auf Kohlehydratzufuhr ausgeschüttete Insulin lässt viel von den zugeführten Kohlehydraten rasch in die Fettzellen wandern, und wird dort nur noch sehr schwer abgegeben.

Die Fettzellen sind fast wie Nimmersatts und Sparefrohs: jedes Mal, wenn sie Kohlenhydrate durch Insulin angeboten bekommen, nehmen sie diese willig und rasch auf, speichern diese umgewandelt als Fetttröpfchen/ Triglyceride/ Cholesterin ab und lassen sie nur noch ungern und wiederwillig gehen.

Und da die Kohlenhydrate rasch von der Blutzirkulation verschwunden sind läuten im Gehirn die Alarmglocken.

Das Gehirn aktiviert durch die schnelle Unterzuckerung das Hungergefühl, und der Kreislauf beginnt von neuem. Und damit werden die Fettzellen durch die immer wieder zugeführten Kohlehydrate immer dicker und dicker und wollen die gespeicherte Energie einfach nicht mehr so leicht abgeben.

Anders verhält es sich mit der Zufuhr von Produkten mit niedriger bis mäßiger glykämischer Last in einer ausgewogenen Ernährung, basierend vor allem auf gesunden Fetten und den essentiellen Proteinen mit den ganzen Spurenelementen und Antoxidantien, wie bestimmten Vitaminen, zugeführt in der richtigen Eumetrie und transportiert durch die wesentlichen guten und gesunden wasserlöslichen und wasserunlöslichen Balaststoffe, die etwa in der Avocado in Massen vorhanden sind (aber auch reichlich vorhanden etwa in Bohnen oder Nüssen).

Hier noch kurz angemerkt zur fettreichen Milch: für Frauen ist diese gut geeignet (neben wertvollem Lieferant von Fetten auch hervorragendes Produkt für die Zufuhr von Vitamin D und Calzium) … da ja die Milch von scheinträchtigen Kühen abstammt und daher reich an Östrogenen ist und vor allem auch Wechseljahrsbeschwerden positiv beeinflusst. Männer sollten lieber auf fettarme Milch setzen, da das hohe Östrogen darin den Männern eher schadet.

Die dem Körper zugeführte Nahrung ist sowohl Energielieferant (Energie braucht der Körper, denn ohne Treibstoff könnten wir nicht leben) als auch Lieferant von allem Bausteinen die nötig sind für die ständigen Erneuerung und Reparatur von Zellen und Geweben und Produktion von Botenstoffen (Hormone). Zudem liefert eine richtige Nahrung die Antioxidantien und Spurenelemente, die die täglich anfallenden Schadstoffe abpuffert und hilft zu eliminieren sowie die Gene, kodiert durch DNA gesund erhält.

Mit jedem Atemzug führen wir Sauerstoff zu, der nötig ist für die Verbrennung der zugeführten Energie (Kalorien).

Es ist wie mit dem Verbrennungsmotor: der Treibstoff brauch auch Sauerstoff für die Verbrennung. Und durch die Verbrennung entstehen schädliche Substanzen.

Im Körper entstehen vor allem durch die Energieverwertung Sauerstoffradikale (englisch ROS = reactive oxygen species) und werden katalysiert durch gewisse Spurenelemente. Sauerstoffradikale sind nicht nur schädlich. Sie sind wichtige Signalmoleküle innerhalb von Zellen und auch physiologisch wichtig.

Ohne den Sauerstoffradikalen könnte eine Frau keinen Eisprung haben, oder die Befruchtung der Eizelle mit dem Samen des Mannes wäre nicht möglich und damit die Reproduktion nicht möglich. ROS fungieren auch als Boten für die Zellkommunikation.

„Wenn nun durch die Zufuhr von zu vielen Antioxidantien zu viel von diesen „Schadstoffen“ entfernt würde, würden diese positiven Eigenschaften von ROS aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

Somit, die Eumetrie ist wichtig – nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig von ROS!“

Als oxidativer Stress wird bezeichnet, wenn zu viel an ROS im Körper vorliegt und daher ein Ungleichgewicht vorliegt bezüglich ROS Produktion und den abpuffernden Substanzen (wie etwa Antioxidantien). Das kann dann Schäden im Körper hervorrufen, vor allem die DNA wird in Mitleidenschaft gezogen (Eisen rostet durch Sauerstoff, der Körper „rostet“ an einem Überschuss an Sauerstoffradikale).

Hier möchte ich schon jetzt festhalten:

Antioxidanz ist nicht gleich Antioxidanz!

Es gibt Antioxidantien, die in bestimmten Fällen auch oxidativ und daher schädlich für den Körper sein können. Nur wenige abpuffernde Antioxidantien sind rein anti-oxidativ und daher universelle Puffer zu Schutz vor dem „Rosten“.

Bildlich kann man das Abpuffern vergleichen mit dem verschmutzen von einem See. Wenn man zum Beispiel Düngemittel in einen See schüttet und diesen damit verschmutzt, wird das Düngemittel durch Algen oder anderen Pflanzen verwertet (sozusagen von dem „Antioxitanz Alge“ „abgepuffert“) und in der weiteren Nahrungskette über die verschiedenen Meerestiere (als Beispiel für Zellen und Gewebe) gegessen und weiter verwertet und teilweise als Kot und Urin ausgeschieden und dienen wieder als Substrat für etwas anderes (etwa Nährstoff für Pflanzen, die durch Lichtenergie gepaart mit Kohlendioxid wieder Sauerstoff erzeugen).

Ein ständiger Kreislauf mit Abbau, Umbau und Aufbauvorgängen und immer in Verbindung mit Sauerstoff in einer geladenen oder ungeladenen Form, d.h. als Radikal oder als nicht-Radikal vorliegend und daher oxidativ oder nicht oxidativ tätig).

Hier sei noch angemerkt: die häufigsten Verursacher von oxidativem Stress in der heutigen Umwelt sind: Pestizide, Plastik, Rauchen sowie Umweltschadstoff aus Autoabgasen und Industrie. Aber auch Übergewicht, Ernährungsimbalance mit zu viel oder zu wenig Zufuhr von gesunder Nahrung wie auch exzessiver Sport führen zu oxidativem Stress. Der Alterungsprozess des Körpers erhöht ebenfalls den ROS-Status im Körper.

Oxidativer Stress wird in Zusammenhang mit Alterungsprozessen, vielen chronischen Erkrankungen / Autoimmunerkrankungen (z.b. Rheuma, Arteriosklerose, Endometriose, Ekzeme und Allergien) gebracht.

Wie schon erwähnt, ein wenig an Sauerstoffradikalen ist für den normalen physiologischen Ablauf im Körper wichtig und essentiell. Ein zu viel davon ist jedoch schädlich und bedeutet Stress für den Körper mit schädigender Wirkung auf Fette, Proteine und die DNA.

Wenn die DNA geschädigt wird, kann dies zu Mutationen bis hin zur Entartung von Zellen führen, was  bedeutet, es entsteht ein Krebs. 

Ein wichtiger Prozess zur Gesundhaltung von Genen, ist die ständige Erneuerung und Reparatur von DNA-Schädigungen, vor allem hervorgerufen durch Sauerstoffradikale aber auch durch ionisierende Strahlung.

Dies geschieht durch die sogenannte Methylierung, d.h. das Methylgruppe (chemische Substanzen) auf gewisse Abschnitte der DNA eingebaut werden.

Ein wichtiger Lieferant von Methylgruppe ist die Folsäure (Vitamin B9), aber auch das Cholin (früher als Vitamin B4 bezeichnet, heutzutage als vitaminähnliche Substanz klassifiziert) als Ausgangsprodukt für Betain.

Um die Methylgruppe von etwa Folsäure auf die DNA  zu übertragen, braucht es einen Regelkreis, den sogenannten 1 Karbonzyklus.

Für diesen Zyklus braucht es auch verschiedene weitere Vitamine der B-Gruppe (vor allem Vitamin B3, B 4 und B12). Zudem braucht die DNA zur ihrer Stabilisierung das Spurenelement Zink (etwa 15% der Bevölkerung haben einen Zinkmangel; das ist nicht der Fall für das Mineral Selen, dennoch wird es oft in Vitamintabletten beigemengt, warum, bleibt offen).

Die Folsäure, die man etwa als Tablette zu sich nehmen kann, muss primär umgewandelt werden, damit die darin enthaltenen Methylgruppen auf die DNA übertragen werden kann. Das ist ein ernergieraubender Prozess, der zu vermehrten Sauerstoffradikalen führen kann.

Zudem könnte zu viel an zugeführter Folsäure in Tablettenform sich anstauen und Substrat für einen anderen Stoffwechsel (Purinstoffwechsel) zugeführt werden, was das Wachstum von Krebszellen begünstigt.

Für diesen Regelkreis mit Zuführen von Methylgruppen zur Aufrechterhaltung einer gesunden DNA-Struktur (essentiell für die normale Expression von Genen) ist das Protein Methionin essentiell! Falls zu viele Sauerstoffradikale und andere Radikale in diesem energieraubenden Prozess gebildet werden, gibt es einen Sensor, der dies bemerkt und vermehr Puffersubstanzen wie das Gluthadion (ein Tripeptid und universelles Antioxidanz ohne oxidativen Eigenschaften) produziert. Dieser Sensor benötigt vor allem ausreichend Vitamin B6 als auch chelatiniertes Zink (Zinktabletten sind nicht chelatiniert und haben nur ca. 10% der Wirkung von dem chelatinierten Zink, das durch gesunde Nahrung aufgenommen wird; noch angemerkt: der Körper kann Zink nicht speichern und muss deshalb täglich durch Nahrung zugeführt werden) neben Methylgruppen, bereitgestellt durch die Methyldonatoren Folsäure oder Cholin (in Form von S-Adenosyl-Methionin). Zum Aufbau des Tripeptids Gluthadion benötigt es zwei andere Proteine, nämlich Glutamat und Cystein.

An diesem 1 Karbon / Gluthadion Regelkreis ist ersichtlich, wie sensibel das gesamte System reagieren kann und für eine ausgewogene Balance nicht zu viel oder nicht zu wenig von der einen oder anderen Substanz vorliegen darf. Deswegen ist die unkontrollierte Zufuhr von Vitamintabletten tabu und eine ausgewogene gesunde Ernährung mit den richtigen Nahrungsprodukten essentiell.

Zu den Puffersystemen (Antioxidantien) gehören nicht-enzymatische Substanzen wie die Harnsäure, Gluthadion, Hypotaurin, Pyruvat, Cystamin und ebenfalls, aber nicht so bedeutend, das Vitamin C, A und E. Auch enzymatische Antioxidantien gibt es wie etwa auf den Spurenelementen Kupfer und Zink basierende Superoxide.

Das wichtigste Puffersystem ist und bleibt jedoch die Gluthadion-Kette, das im Regelkreis 1 Karbonzyklus eingebunden und davon abhängig ist, wie oben beschrieben und die Enzyme Glutamin-Cystein Synthetase, Gluthadion Peroxidase und Gluthadion Reduktase beinhaltet.

Haben Sie den richtigen Kapitän, der ihren Körper navigiert?

Nur zur Info: Oxidiertes Taurin und Gluthadion wie auch die oxidationsprodukte von Pyruvat (Azedat und Carbondioxid) sind einzig und allein nur Antioxidantien und können nicht schädlich für den Körper werden.

Anders verhält es sich mit den Antioxidanzien Vitamin A, C & E wie auch für die Harnsäure, die auch pro-oxidativ werden können und damit in Übermaßen zugeführt, schädlich auf den Körper mit deren Sauerstoffradikalen wirken können.

Bleiben Sie dran!  Die Blog-Beiträge werden an Spannung nicht verlieren – Ihr Wissen um das 1×1 der richtigen Ernährung wird sich erweitern.

Ihr

Dr. Nicolas Zech

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