Samenqualität auf natürlichem Wege verbessern … damit auch etwas gutes für die Gesundheit tun

Spermien und deren Qualität werden durch viele Faktoren entweder positiv oder negativ beeinflusst. Darüber hab ich schon viel berichtet, exemplarisch HIER, & HIER

Generell … Die Spermienqualität kann durch verschiedene Umwelt- und Lebensstilfaktoren beeinträchtigt werden. Fettleibigkeit und verwandte Krankheiten wie Typ-2-Diabetes sind exemplarische Beispiele für bekannte Risikofaktoren einer schlechten Samenqualität.

Verschiedenste empfohlene Vitaminprärate & Nahrungsergänzungsmittel zur Optimierung der Spermienqualität wurden wissenschaftlich untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass dieses nichts wirklich bringen. Auch die Einnahme von Mineralstoffen und Spurenelementen wie etwa Zink oder Folsäure helfen nicht wirklich. Exemplarische Arbeiten, die dies untermaueren HIER & HIER.

Also was tun um die Samenqualität zu verbessern? … Denn dies hilft auch die generelle Gesundheit zu optimieren.

  • Ernährung hat einen grossen Einfluss. Und zwar die richtige Ernährung. Das ist wissenschaftlich gut belegt! Und die ZEM.WAY Ernährungslehre hilft sowohl in der Optimierung der Spermienqualität als auch in der Förderung der allgemeinen Gesundheit.

Expemplarisch wurde etwas in einer Studie gezeigt,  dass die Auswirkungen auf die Spermienqualität bei Ernährungsumstellung rasch auftreten. Bei gesunden jungen Männer, die  eine zuckerreiche Ernährung für kurze Zeit bekamen, nahm die Beweglichkeit der Spermien deutlich ab. Bemerkbar wurden die negativen Auswirkungen auf die Samenzellen schon nach nur ein bis zwei Wochen nach Beginn mit erhöhtem Zuckerkonsum!

Interessant dabei auch zu erwähnen …

Solch eine zuckerhaltige Ernährung oder generell gesprochen Fehlernährung kann epigenetische Veränderungen in Spermien hervorrufen. Und diese Veränderungen können „vererbt“ werden! Sprich, diese Veränderungen in den Spermien wegen der Fehernährung können sich negativ sich auf den Nachwuchs, das Baby auswirkt.

  • Lycopin

Lycopin, ein starkes Antioxidanz, ist in einigen Obst- und Gemüsesorten enthalten, aber die Hauptquelle in der Ernährung sind Tomaten. Lycopin ist ein Pigment, das Tomaten ihre rote Farbe verleiht. Jedoch wird Lycopin aus der Nahrung vom menschlichen Körper generell schlecht absorbiert.

TIPP … Werden Tomaten gekocht, wird viel an aktivem Lycopin vor allem in den Schalen der Tomate freigesetzt, das vom Körper gut aufgenommen werden kann. Und dies wirkt sich dann nicht nur auf die Samenqualität positiv aus. Es beeinflusst auch generell die Gesundheit des Körpers.

  • Optimierung von Schlaf und das Licht

Ergebnisse zeigen, dass eine stärkere selbstberichtete Exposition gegenüber lichtemittierenden Mediengeräten am Abend und nach dem Schlafengehen mit einer Verschlechterung der Spermienqualität verbunden ist. Die Spermienkonzentration, Motilität und progressive Motilität – die Fähigkeit der Spermien, richtig zu „schwimmen“ – waren alle niedriger, und der Prozentsatz der unbeweglichen Spermien, die nicht schwimmen können, war höher, bei Männern, die nachts mehr Smartphone- und Tablet-Nutzung berichteten.

Somit: Die Nutzung von Smartphones und Tablets am Abend und nach dem Schlafengehen korrelierte mit einer Abnahme der Spermienqualität. Darüber hinaus korrelierten 1) die Nutzung von Smartphones am Abend 2) die Nutzung von Tablets nach dem Schlafengehen und 3) die Nutzung des Fernsehens am Abend mit dem Rückgang der Spermienkonzentration.

Studie konnten eine Korrelation feststellen zwischen längerer Schlafdauer und höherer Spermiengesamtheit und größerer progressiver Motilität. Im Gegensatz dazu war eine größere Schläfrigkeit mit einer schlechteren Spermienqualität verbunden.

  • Fitness

Dabei ist Mäßige Bewegung ist der Schlüssel zum Erfolg!

Studien zeigen, dass Hochleistungssport generell schlecht ist für die Samenqualität. Das ist eigentlich auch logisch. Denn Hochleistungssport ist auch ungesund für den Körper und schädigt diesen nachhaltig.

Dagegen kann moderates Fitness-Training nach den Vorgaben des ZEM.WAY zu deutlichen Verbesserung der Spermien führen.

Moderates Training hat viele positive Facetten auf den Körper und auf die allgemeine Gesundheit. Es beeinfluss beispielhaft die Psyche positiv, und wirkt sich auch positiv auf den Hormonhaushalt aus. Bei Männern wäre das vor allem das Testosteron, das einen wahren Boost erfahren kann.

  • Samentraining

Täglicher Sex / Ejakulation hilft, Spermien-DNA-Schäden zu reduzieren und die Fruchtbarkeit zu verbessern. Dieses forgehen des sogenannten „Samentraining“ wird von mir, PD Dr. Nicolas Zech schon seit mehr als einem Jahrzehnt kinderlosen Paaren empfohlen … Und immer mehr Studien belegen, dass ich mit dieser Strategie schon von Anbeginn richtig lag.

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