Gefäßverkalkungen … Die Kombination macht’s: Vit K2, Vit D, Kalzium, Magnesium, Kalium

Wer will nicht gesund alt werden? Das Alter stoppen, das versucht man schon seit Jahrtausenden. Den Jungbrunnen hat man bis heute noch nicht entdeckt.

Aber: ein 110 Jähriger schaut zwar nicht aus wie ein Jüngling. Jedoch fühlt und agiert er fast so, wie in der Jugend. Er ist „gesund“ und „fit“. Und nicht schon vorbelastet mit Erkrankungen wie etwa einem Herzinfarkt … oder sogar seit mehreren Jahrzehnten „unter der Erde“ oder siecht dahin im Altersheim mit Demenz, bettlägrig oder dergleichen.

Plastische Chirurgie (Schönheitschirurgie) lässt einen zwar äusserlich jünger erscheinen. Die Langlebigkeit wird damit aber nicht gefördert.

Gesunde Langlebigkeit ist erzielbar!

Die Lebenserwartung in den westlichen Nationen ist deutlich kürzer als in manchen Völkern. Was ist nur der Unterschied?

Unten angeführt exemplarisch das Beispiel der Gefässverkalkung, die viele Menschen in unserer westlichen Bevölkerung aufweisen. Und Gefässverkalkungen spielen eine grosse Rolle bei vielen Krankheiten, die den Menschen auf unterschiedlichste Art und Weise beeinträchtigen – bis hin zum Herzinfarkt, Demenz u.v.m.

Vitamine & Mineralstoffe sollten der ZEM.WAY Lehre  folgend, richtig und in einer bestimmten Reihenfolge zugeführt werden, um das Risiko von Gefässverkalkungen zu minimieren.

Hier geht es zu den Details …

Vitamin D & Magnesium

Vitamin D benötigt Magnesium, damit es die richtige Wirkung im Körper entfalten kann. Ohne ausreichende Magnesiumspiegel wird zwar das Kalzium der zugeführten Nahrung über den Darm in die Blutzirkulation abgegeben. Es findet jedoch nicht den Weg in die bestimmten Zielorgane wie etwa in den Knochen und lagert sich vermehrt etwa in Blutgefäßen ab, was zu deren Verkalkung beiträgt. Insbesondere bei erhöhtem Blutdruck, wie unten näher beschrieben. Zudem kann festgehalten werden, dass bei ausreichender Magnesiumversorgung ein Vitamin D-Mangel selten vorliegt.

Vitamin D Stoffwechsel wird in mehreren Bereichen durch Magnesium beeinflusst:

  • Magnesium ist nötig, um Vitamin D durch bestimmte Enzyme in seine aktive Form umzuwandeln.
  • Magnesium braucht es, dass Vitamin D im Körper durch bestimmte Transportmoleküle an die richtigen Stellen, wie etwa den Knochen, transportiert werden kann.
  • An der Regulierung des Vitamin D Stoffwechsels ist ein Hormon aus der Nebenschilddrüse (Parathormon) maßgeblich beteiligt. Dieses Hormon ist von ausreichenden Magnesiumspiegeln im Körper abhängig.

Vitamin D & Vitamin K2

Damit Vitamin D optimal funktioniert, braucht es Vitamin K, vor allem Vitamin K2.

Vitamin K ist für die Blutgerinnung wichtig. K steht für Koagulation (Gerinnung). Man fand jedoch heraus, dass es auch maßgeblich für die Prävention und die Rückbildung von Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) mitwirkt.

Eine effektive Wirkung ist jedoch abhängig von Vitamin D, das wiederum nur mit Magnesium gut funktioniert. Kalzium ist die Bausubstanz und braucht somit Vitamin D, Magnesium und Vitamin K2, damit es in die entsprechenden Zielorgane findet und nicht in den Gefäßen herumirrt und sich schlussendlich als Plaques in den Gefäßen ablagert.

Erhöhter Blutdruck schädigt Blutgefäße. Wesentlich für einen normalen Blutdruck sind ausreichende Mengen an Kalium. Besser ausgedrückt: ein gesundes Verhältnis von NaCl zu KCl in der Nahrung. Dies ist selten mit der heutigen westlichen Ernährung gegeben.

Und was sind überhaupt „Normwerte“ für einen gesunden Blutdruck? Gewisse Naturvölker zeigen keinen Blutdruckanstieg über das Alter. Und die durchschnittlichen Blutdruckwerte sind wesentlich niedriger, wie bei uns als „Normwerte“ angegeben. Durch Einfluss von westlicher Ernährung steigt dann der Blutdruck solcher Völker schon ab früher Kindheit kontinuierlich mit dem Lebensalter, ähnlich wie in der westlichen Zivilisation vorgefunden.

Zudem stellt sich heraus, dass hohe Konzentrationen an Vitamin D die Gefäßelastizität positiv beeinflusst und damit auch wesentlich in die Blutdruckregulation eingreift.

Erhöhter Blutdruck führt zu Rissen in den Gefäßwänden.

Kalzium wird gemeinsam mit dem Cholesterin vermehrt zum Stopfen der Risse herangezogen, falls andere Vitalstoffe wie Vitamin C und Vitamin E nicht optimal vorliegen, wie häufig in der westlichen Ernährung vorgefunden.

… Und umso mehr, je weniger Magnesium, Vitamin D und Vitamin K2 vorliegt und das Kalzium aus der Nahrung wie oben beschrieben den Weg in die Zielorgane nicht findet und somit vermehrt gerade in den Blutgefäßen zirkuliert. Vitamin K2 ist sozusagen nötig, um den Kalziumspiegel im Blut zu regulieren. Es hilft, überschüssiges Kalzium aus dem Blut zu entfernen, sodass es sich nicht in Blutgefäßen oder den Nieren (Schlagwort: Nierensteine) ablagert.

Vitamin K2: das Calgon der Gefäße

Etliche Studien zeigen, dass Vitamin K2 Gefäßverkalkungen bessern können. Wie Calgon minimiert dieses Vitamin im Zusammenspiel mit den anderen schon beschriebenen Molekülen (Vitamin D, Magnesium, Kalium) die Ablagerung von Kalzium in den Gefäßwänden, kann aber auch vorhandene Verkalkungen lösen.

„Es kommt darauf an, ob man Calgon schon von Anbeginn der Waschmaschine zugegeben hat. Je später damit begonnen wurde, je verkalkter die Waschmaschinen schon ist, desto weniger kann natürlich das Calgon wirken. Das ist einleuchtend.“

PD Dr. Nicolas Zech Kinderwunschexperte & medizinisch visierter Lifestyle – Coach

Und ohne ausreichend Vitamin D und Vitamin K kann auch ein wichtiges Protein (Matrix GLA-Protein) nicht optimal funktionieren. Matrix GLA-Protein und Osteocalzin arbeiten Hand in Hand und benötigen beide Vitamin K2. Ohne Vitamin K2 kann etwa Osteocalzin das Kalzium aus dem Blut nicht binden und somit nicht in den Knochen oder in die Zähne einbauen.

Hier endet die Ausführung der komplexen Materie, die der ZEM.WAY mit seiner Lehrer Menschen auf einfache Art und Weise vermittelt und diese Coached. 

Man selbst muss nicht die Details wissen oder gar verstehen … dafür gibt es ja uns! Wir Coachen Sie gerne …

Exemplarisch Literatur zu dem Geschriebenen:

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