Die eumetrischen Ernährungslehre … Jahre voraus!

Menschen werden immer dicker und kränker, auch die schlanken. Das ist Fakt … und wissenschaftlich gut untermauert.

Und damit schädigen & gefährden wir einfach ALLES … unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, unsere Attraktivität, das Sexualleben, unsere Langlebigkeit und Fruchtbarkeit. Wir schädigen einfach ALLES! Das ist Fakt.

Und alles beginnt schon vor der Geburt. Und erstreckt sich dann über unsere gesamte Lebensspanne.

Wir können viel dazu beitragen, wie es nicht nur um unsere Gesundheit, Langlebigkeit und Fruchtbarkeit bestellt ist, sondern auch um die unseres Nachwuchses.

Wir könnten viel dazu beitragen können, was wir aus uns selbst machen. Wir könnten viel dazu beisteuern, in welcher Art und Weise (d.h. gesund oder ungesund) wir altern.

Ebenso, wie wir unsere Gesundheit und Langlebigkeit verbessern könnten, wenn wir nur wollten.

Erneut betont: es geht hier nicht nur um uns selbst und um unsere eigene Gesundheit! Sondern auch um die Gesundheit sowie um das Wohlbefinden, die Attraktivität, das Sexualleben, die Langlebigkeit und Fruchtbarkeit unsere kommende Generation, sprich: um unseren Nachwuchs. Stichwort: „Circle of Life“ = „Lebenszyklus“.

Ein Artikel, erschienen in einem hochrangigem Journal argumentiert, dass die Bekämpfung von Gesundheitsproblemen wie etwa Fettleibigkeit, psychischer Gesundheit oder schlechter Ernährung bei jungen Menschen, bevor sie Eltern werden, für den bestmöglichen Start in das Leben ihrer zukünftigen Kinder von entscheidender Bedeutung ist.

Fakt ist: wenn Sie übergewichtig oder fettleibig sind, oder sich falsch Ernähren, is es besser als gar nichts ist, wenn Sie nur ein wenig an Gewicht zu verlieren gemeinsam mit Optimierung der Ernährungsgewohnheiten.

Fakt ist auch: die Belohnungen für Bemühungen Gewicht zu verlieren ist für all diejenigen grösser, die es schaffen, insgesamt mehr an Gewicht zu verlieren.

Die bisherigen Erkenntnisse deuten darauf hin, dass ein „gesunder“ Gewichtsverlust von 5 bis 10 Prozent für Menschen mit Übergewicht der Gesundheit am zuträglichsten ist, falls diese an Übergewicht oder Fettsucht leiden.

Einen nachhaltigen Gewichtsverlust zu erzielen ist für viele, die mit ihrem Übergewicht zu kämpfen haben, oftmals sehr schwierig.

Deswegen sollte ein Gewichtsverlust von 5 bis 10 Prozent für Menschen mit Übergewicht das langfristige Ziel sein. Und dies sollte schrittweise durch einen gesunden Lebensstil und unter Anleitung von ausgewiesenen Experten erfolgen.

Eines muss auch bedenkt werden

Eine rasche Gewichtsänderung um 10% oder mehr über einen Zeitraum von zwei Jahren … und das egal ob wir über eine Zunahme oder Abnahme des Body Mass Index (BMI) sprechen …, kann im Vergleich zu einer Person mit einem stabilen BMI mit erhöhten Risiken für diverse Erkrankungen verbunden sein. Deswegen habe ich weiter oben im Text von „gesundem“ Gewichtsverlust gesprochen und gesund extra unter Anführungszeichen gesetzt.

Oft ist Fehlernährung (auch bei schlanken Personen) sowie Übergewicht und Adipositas, das meist mit Fehlernährung einhergeht, mit erhöhtem Blutdruck vergesellschaftet. Und ein erhöhter Blutdruck ist auf Dauer nicht gut für die Gesundheit.

Auf einer anderen Plattform habe ich, Dr. Nicolas Zech, einen Artikel dazu geschrieben. Der Titel: „Gefäßverkalkungen – Die Kombination macht’s: Vit K2, Vit D, Kalzium, Magnesium, Kalium“. Dort steht geschrieben:  

…“was sind überhaupt „Normwerte“ für einen gesunden Blutdruck? Gewisse Naturvölker zeigen keinen Blutdruckanstieg über das Alter. Und die durchschnittlichen Blutdruckwerte sind wesentlich niedriger, wie bei uns als „Normwerte“ angegeben. Durch Einfluss von westlicher Ernährung steigt dann der Blutdruck solcher Völker schon ab früher Kindheit kontinuierlich mit dem Lebensalter, ähnlich wie in der westlichen Zivilisation vorgefunden … Erhöhter Blutdruck kann als Phänomen der Neuzeit und maßgeblich unserer westlichen Ernährungsgewohnheiten gesehen werden.  … Es scheint fast so, als ob sich die Nahrungsmittelindustrie und die Pharmariesen verbündet hätten. Die Nahrungsmittel-Lobby macht uns krank und verdient dabei ein gutes Geld. Die Pharma-Lobby gibt uns dann Medikamente, die es so nicht brauchen würde und verdient damit auch nochmals richtig viel an uns Menschen. …Eine kürzlich erschienene Arbeit zeigt auf, dass gesunde Lebensmittel wie etwa in diesem Artikel exemplarisch die Blaubeere den Blutdruck gleich effektiv senken kann, wie gängige Blutdruckmedikamente. Und dies hochgerechnet das Risiko von Herzkreislauferkrankungen um 20% senken könnte. …Warum, kann man sich fragen, schlucken Menschen lieber teure Medikamente und lasse sich krank machen durch ungesunde Nahrung als sich mit der richtigen Kost gesund zu essen?“…

Zur Fehlernährung allgemein

Ergebnisse zeigen etwa, dass ein Anstieg des Konsums von zuckerhaltigen Getränken um 100 ml pro Tag mit einem um 18% erhöhten Krebsrisiko und einem um 22% erhöhten Brustkrebsrisiko verbunden ist. Wenn die Gruppe der zuckerhaltigen Getränke in Fruchtsäfte und andere zuckerhaltige Getränke aufgeteilt wurde, war der Konsum beider Getränkearten mit einem höheren Krebsrisiko verbunden.

Studien belegen etwa auch, dass körperliche Aktivität und eine gesunde Ernährung verschiedene chronische Krankheiten verhindern und die Morbidität und Mortalität verringern. Erwachsene mit häufigen chronischen Erkrankungen, die an umfassenden Programmen zur Änderung des Lebensstils teilnehmen, erfahren schnelle, signifikante, klinisch bedeutsame und nachhaltige Verbesserungen der biometrischen, labortechnischen und psychosozialen Ergebnisse.

Fast 40% aller Krebstoten und >80% aller Herztoten könnten verhindert werden!

Das durch gesundes Essen und einen gesunden Lebensstil!

Und >90% der Fälle von Diabetes könnten durch angemessene Änderungen des Lebensstils, einschließlich einer einfacheren, gesünderen Ernährung und durch Befolgung eines konsequenten Programms für körperliche Aktivität vermieden werden.

Belegt ist auch, dass mehr als 80 Prozent der Menschen, die mit gängigen Diäten abgenommen haben, nach zwei Jahren wieder alles an dem abgenommenen Gewicht zulegen oder sogar an Gewicht zunehmen.

Mehrere duzend Langzeitdiätstudien zeigen, dass etwa zwei Drittel der Diätetiker innerhalb von vier oder fünf Jahren wieder an Gewicht zunehmen, als sie ursprünglich verloren hatten. Daten zeigen auch, dass nicht nur in unserer westlich industrialisierten Welt Menschen durchschnittlich ein bis zwei Pfund pro Jahr zunehmen.

Oft geht Fehlernährung, Übergewicht und Adipositas auch einher mit sexuellem Frust und reduzierter Fruchtbarkeit.

Partnerfaktoren spielen eine herausragende Rolle bei der sexuellen Aktivität und Zufriedenheit von Frauen. Das ist belegt! Und dies schließt selbstredend das Fehlen eines Partners, die sexuellen Dysfunktion / Impotenz eines Partners, der schlechten körperlichen Gesundheit eines Partners und schlussendlich Beziehungsproblemen mit ein.

Oftmals sind all diese Faktoren miteinander eng verflochten. Man fühlt sich nicht wohl im eigenen Körper. Das schlägt sich dann nieder in der Beziehung und in der Sexualität. Ein Teufelskreis beginnt … Frustessen nur so als Stichwort. Hier könnte vieles genannt werden, das den Teufelskreis und schlussendlich die Beziehung nicht nur zum eigenen Partner anheizt. Man vereinsamt, isoliert sich selbst oder wird isoliert & gehänselt.

Ein Beispiel zu den oben genannten Partnerfaktoren

Männliche Faktor etwa bei ungewollter Kinderlosigkeit tritt bei ca. 40% der kinderlosen Paare auf. Und Kinderlosigkeit betrifft etwa 10% der Paare, die sich ein Kind wünschen.

Viele Daten zeigen einen Zusammenhang zwischen männlicher Unfruchtbarkeit und allgemeiner Gesundheit des Mannes. Zu den damit verbundenen signifikanten Gesundheitszuständen gehören Diabetes mellitus, Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Zu all dieser Komplexität kommt hinzu, dass Männer in der Regel keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen, es sei denn, es besteht ein akuter medizinischer Bedarf.

Nur im Falle von ungewollter Kinderlosigkeit wird eventuell etwas getan. Meist belässt die Kinderwunschklinik es mit einer Routine – Samenanalyse. Und ohne weiterführende Maßnahmen zu setzten um zu eruieren, was die Ursache für den schlechten Samenbefund sein könnte. Sprich, was der Grund sein könnte, dass die Samenqualität schlecht ist.

Allzu oft, wie oben geschrieben, steckt als Ursache dahinter eine allgemeine schlechte Gesundheit.

Diese wird jedoch in Kinderwunschzentren in den allermeisten Fällen nicht „mit“behandelt und bleibt meistens auf der Strecke. Es geht ja darum, Kinder zu zeugen, falls man sich in eine Kinderwunschklinik begibt. Und hier kommen dann Techniken zur Anwendung, die auch mit schlechtem Samen funktionieren. Zwar mit insgesamt schlechterem Erfolg und ohne Rücksicht auf das gezeugte Baby und dessen Gesundheit.

Ganz allgemein auf den Punkt gebracht

Nur ein Bruchteil, d.h. <10 mit sexuellen Problemen suchen medizinische Hilfe auf! Hier sind die ausgenommen, die sich ein Kind wünschen, und ungewollt kinderlos bleiben. Ein gewisser Prozentsatz, der länderspezifisch unterschiedlich hoch ist, begeben sich in die Hände eines Kinderwunschexperten. Jedoch, wie oben beschrieben, wird hier generell die Gesundheit des Mannes ausgeblendet und der Fokus gilt rein der Zeugung eines Babys.

In den >90 der Fälle mit sexuellen Problemen greifen viele zu Sachen wie etwa „Testosteron-Boostern“, die versprechen, die männliche Wollust und „Manneskraft“ zu stärken. Jedoch stellten Forschungsergebnisse fest, dass  90% der Testosteron-Booster-Präparate, die angaben, Testosteron zu steigern, weniger als 25% der Präparate Daten zur Untermauerung ihrer Behauptungen enthielten.

Oder man greift bei sexuellen Problemen auf Präparate wie beispielhaft zu Viagra.

Fakt ist auch, und das ist gut belegt, dass die Wechselwirkungen zwischen Vitamin C und E eine wichtige Rolle spielt in dem ganzen Geschehen der richtigen Ernährung.

Mehr als 90% der westlich orientierten Erwachsenen erfüllen die Ernährungsempfehlungen für Vitamin E nicht. Darüber hinaus weist ein großer Teil der Personen suboptimale zirkulierende Vitamin E auf.

Diese exemplarischen angeführten Beispiele zeigen, dass neue Wege beschritten werden müssen. Nicht nur was die Ernährung betrifft! Sondern ALLES beleuchtet, was die Gesundheit, unser Wohlbefinden, unsere Attraktivität, das Sexualleben, unsere Langlebigkeit und Fruchtbarkeit betrifft. Und genau das machen wir mit dem ZEM.WAY!

Mehr dazu in kommenden Blogbeiträgen. Sie finden auch viel Informationen darüber in den veröffentlichten Beiträgen.

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